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Gesundheitsschutz steht an oberster Stelle – Sparkasse Südholstein testet proaktiv Mitarbeiter bereits seit Ende Februar

Gesundheitsschutz steht an oberster Stelle – Sparkasse Südholstein testet proaktiv Mitarbeiter bereits seit Ende Februar

 

„Wir warten nicht auf Gesetze und Verordnungen, wenn es um den Gesundheitsschutz unserer Kunden und Mitarbeiter geht, sondern handeln frühzeitig und eigenverantwortlich. Deshalb versorgen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits seit Ende Februar mit Corona-Selbsttests und übernehmen dafür auch die gesamten Kosten“, erklärt Andreas Fohrmann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Südholstein. Damit reagiert er auf die aktuellen Pläne der Politik, Unternehmen zum Angebot von Selbsttests für ihre Mitarbeiter zu verpflichten. Diese Pläne sind für die Sparkasse eine Bestätigung ihres bereits eingeschlagenen Weges. „Ich kann nur an alle Unternehmen appellieren, dies ebenfalls zu tun und ihren Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie zu leisten“, so Andreas Fohrmann weiter. 

Sobald die Tests freigegeben waren, hat die Sparkasse Südholstein diese bestellt und im Rahmen eines Testkonzeptes an alle Mitarbeiter ausgegeben. Dabei handelt es sich um hochwertige Selbsttests, die offiziell zu diesem Zweck zugelassen wurden. In der Regel testen sich die Mitarbeiter zweimal in der Woche zu Hause selbst bzw. bei Teilzeit oder überwiegender Homeoffice-Tätigkeit bevor sie an ihren Arbeitsplatz in der Sparkasse gehen. Dies soll dazu beitragen, dass die Ansteckungsquote innerhalb der Sparkasse weiterhin bei Null bleibt. 

„Nach unseren Erkenntnissen können wir nahezu mit Sicherheit sagen, dass sich bis heute niemand – kein Kunde und kein Mitarbeiter – innerhalb der Sparkasse mit Covid-19 angesteckt hat. Darauf sind wir sehr stolz. Ich danke unserem Krisenstab und meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die hervorragende Arbeit und die verantwortungsvolle Umsetzung unserer vielfältigen Schutzmaßnahmen“, so Andreas Fohrmann. Und weiter: „Sobald Impfstoffe dafür freigegeben und nicht mehr an die Prioritäten-Reihenfolge gebunden sind, werden wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbstverständlich ein Angebot machen, sich von unserem Betriebsarzt impfen zu lassen.“